
Die weissen (seltener cremefarbenen) Samojeden zählen gemeinsam mit dem Husky, dem Grönländer und dem Malamuten zu den Nordischen Hunderassen. In ihren braunen mandelförmigen Augen und dem lächelnden Gesicht spiegelt sich ihr besonderes Wesen wieder. Hier gibt es mehr Informationen und Bilder zu dieser schönen Rasse.
| Der Samojede | |
| Hunde-Daten- Übersicht | Herkunft: Nordrussland Zucht seit ca.: 1889 (Mr. Kilburne-Scott), 1909 vom Kennel-Club in England anerkannt. 1923 wurde in den USA als erster Zuchtverein der Samoyed Club of America gegründet. Gewicht: Rüden ca. 22 bis 26 Kilo. Hündinnen ca. 18 bis 22 Kilo Widerristhöhe: Rüden 57 ± 3 cm Hündinnen 53 ± 3 cm FCI-Standard-Nr. 212 Gruppe: 5 (Spitze und Hunde vom Urtyp) Sektion 1: Nordische Schlittenhunde Sektion: Weitere Namen: Samoiedskaïa Sabaka |
| Ursprünglicher Einsatz | Samojeden hatten bei den Nomaden Volksstämmen, den Yakuten, Ostjaken und Nenzen (Samojeden) einen festen Platz in der Hüttengemeinschaft. Sie dienten als Bettwärmer, Aufpasser für die Kinder und Abfallbeseitiger. Die Hunde liefen neben den Rentier-Schlitten her, wurden aber auch gelegentlich davor gespannt, um die transportablen aus Tierhäuten gefertigten Stangenzelte, die Ausrüstung, die Jagdbeute und Menschen zu ziehen. Sie hüteten die Rentierherden, verteidigten sie gegen angreifende Wölfe und Bären, begleiteten die Ureinwohner beim Fischfang und auf der Jagd auf Klein- und Pelztiere. Später wurden sie an Flüssen als Zughunde vor Lastkähne gespannt. Das besondere Merkmal der Samojeden war und ist ihr Haarkleid, das als natürlicher Schutz im Polarklima diente. Diesen Pelz verwendeten die Nomaden auch für ihre Kleidung (insbesondere für die Kapuzen-Umrandung). Als Wachhunde jedoch dienten sie eher nicht, waren sie doch freundlich zu jedermann, genau wie das Volk, wo sie lebten. Samojeden sind bellfreudig und mitteilsam. Begeistert meldeten sie jeden Ankommenden, warnten die Menschen aber auch bei außergewöhnlichen Vorkommnissen. |
| Heutiger Einsatz | Auf Grund seiner Herkunft, ursprünglichen Bestimmung, Intelligenz und Anpassungsfähigkeit eignet sich der Samojede auch heutzutage noch als vielseitig veranlagter Arbeits-, Familien- und Begleithund. Meist wird er eingesetzt für Outdooraktivitäten, als Begleiter (mit und ohne Packtaschen) auf Wanderungen und Bergtouren, beim Joggen, cani-cross, Roller und Rad fahren. Geht man auf sein besonderes Wesen ein und bildet ihn liebevoll konsequent über positive Motivation (z.B. Klickertraining) aus, eignet er sich auch für den Hundesport, wie etwa Begleithund/Teamtest, Obedience/Dogdance, Hindernislauf und natürlich Agility. Dabei sollte man die Ausbildung sehr abwechslungsreich gestalten, ständige Wiederholungen sind im zuwider. Er lernt auch gerne lustige Tricks, wobei er seine Verspieltheit ausleben kann. Aufgrund seiner Fähigkeit, ausdauernd im Tiefschnee zu arbeiten, bereits verschneite Spuren zu finden, gepaart mit Instinktsicherheit und seinem einfühlsamen und menschenfreundlichen Wesen werden Samojeden immer öfter in der Rettungshunde- bzw. Fährtenarbeit eingesetzt. Ebenso entwickeln sie in der Therapiehundearbeit erstaunliche Fähigkeiten. Auf Grund seiner Zähigkeit, seiner Ausdauer und seines Bewegungsdranges eignet sich der Samojede auch als Zughund vor dem Schlitten, der Pulka oder einer Dog-Sulky. Er kommt aber heute leider nur noch selten dafür zum Einsatz. Der Samojede ist auf Grund seiner Anatomie nicht unbedingt der schnelle Sprinter, eher ein Langstreckenläufer, der über große Distanzen ausdauernd Lasten ziehen kann. Auf keinen Fall ist er als Wach- oder Schutzhund geeignet. Bei der Fellqualität geht Qualität vor Quantität, so können sie sich noch heutzutage den klimatischen Gegebenheiten erstaunlich gut anpassen. |
| Geschichte und Einsatzgebiete | Unter allen heutigen Hunderassen sind Samojeden eine der Ältesten und kommen dem eigentlichen Ursprung am nächsten. Zudem sind sie die erste offiziell anerkannte Schlittenhunderasse. Seinen Namen verdankt der Samojede dem gleichnamigen Nomadenvolk. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden Samojeden von europäischen und amerikanischen Forschern in Arktis und Antarktis als Schlittenhunde genutzt. Ihnen fiel vor allem ihr freundlicher Charakter auf. Schon damals gab es zwei Samojeden-Grundtypen. Der eine war etwas hochbeinig, aber stabil gebaut, das Fell war schneeweiß; der andere war ein bärenhafter Typ mit kleinen, behaarten Ohren und kräftigen Pfoten, mit dicken Ballen. Diese beiden Typen findet man noch heute in Grundzügen vor. |
| Heute - Verhalten und Charakter | Diese kinderlieben Hunde sind freundlich, intelligent, anpassungsfähig, meist fröhlich verspielt und verschmust und somit gut geeignet für Familien und aktive Menschen. Aber trotz seiner eleganten und liebenswürdigen Erscheinung ist der Samojede ein robuster Naturbursche geblieben, ein vielseitig veranlagter Funsport-, Begleit- und Schlittenhund. Bei liebevoller und vor allem konsequenter Erziehung folgt er seinem Menschen freiwillig und ohne Zwang. Aggressives oder scheues Verhalten ist unerwünscht. Der Samojede ist charakterlich ausgeglichen, selbständig und eigenverantwortlich, wirkt daher zuweilen etwas stur. Er lernt aber auch sehr schnell - natürlich auch, wie er den Menschen auf seine lustige Art um die Finger wickeln kann. Bereits beim niedlichen Welpen sollte man sich bewusst werden, dass er schon seinen ureigenen Charakter hat. Da braucht man schon mal seinen eigenen Dickkopf als Rudelchef. Man muss die Richtung vorgeben können, auf alles achten und konsequent sein. Samojeden beobachten ihren Rudelchef genau und folgen nur dem, der sich als umsichtig konsequenter und kluger Rudelführer in allen Situationen bewiesen hat, der auf alles achtend stets die Richtung vorgibt, denn er möchte überall mit dabei sein, mitarbeiten und auch im Kopf beschäftigt werden. Die natürlichen Hüteeigenschaften blieben manchem Samojeden erhalten. Samojeden sind unermüdliche Langläufer, sie mögen kein Einerlei. Daher sollte man, wenn man sich für einen Samojeden entscheidet, gut zu Fuß/Rad und unternehmungslustig sein. Ihn draußen einfach nur nach Herzenslust laufen zulassen geht meist nicht. Dafür ist er einfach zu neugierig, kontaktfreudig und der Jagdinstinkt nie ganz verschwunden. In den meisten Fällen bringt der Samojede eine große Portion Energie und Power mit, zieht besonders zu Beginn des Spazierganges an der Leine. Das exakte bei Fuß gehen für gewisse Zeit, da wo es z. B. notwendig ist, kann man auch Samojeden beibringen. Ständiges bei Fuß laufen und gemütliches Spazieren gehen passen nicht ins Weltbild des Samojeden. Hat man nicht die Möglichkeit den Samojeden frei rennen zu lassen, zieht er ausdauernd. Man kann ihn an einem Bauchgurt (mit Ruckdämpfer) und einer längeren Leine spazieren führen. Auch ein Samojede der an lockerer Leine läuft kann plötzlich, ruckartig stark ziehen wenn ihn etwas interessiert. Daher leuchtet es ein, dass ein Kind einen Samojeden nicht unbeaufsichtigt führen kann. Seine Bellfreudigkeit ist bei konsequent liebevoller Erziehung meist gut in den Griff zu bekommen. Samojeden sind meist fröhlich verspielt bis ins hohe Alter. Der Samojede ist auf den Menschen bezogen, er sucht seine Nähe. Trotzdem braucht der Samojede Auszeiten, Rückzugsmöglichkeiten und sollte auch lernen für eine gewisse Zeit allein zu bleiben und sich allein zu beschäftigen. Wird er jedoch in einen Garten oder Zwinger verbannt, verkümmert er. |
| Pflege | Obwohl sein üppiges Fell großteils selbstreinigend ist und keinen üblichen Hundegeruch hat, braucht er doch eine regelmäßige Pflege, besonders während des Fellwechsels. Bürstet man nicht ein bis zweimal wöchentlich die abgestorbene weichere Unterwolle heraus, kommt es zu Verfilzungen im Fell. Wichtig ist es vor allem, dass der Samojede immer zugfrei und warm liegt. Ob man den Samojeden regelmäßig baden sollte, darüber sind sich Halter und Züchter uneins. Normalerweise reicht es sie abzurubbeln oder kurz mit Wasser oberflächlich zu reinigen. Denn das Fell, wenn es richtig durchnässt wird, trocknet nur langsam. Die Selbstreinigungskraft lässt nach, das merkt man besonders dann, wenn der Hund bei seinen Outdooraktivitäten durch dick und dünn geht. Badet man den Samojeden sollte man ein rückfettendes Shampoo verwenden und den Hund trocken föhnen, hierfür gibt es spezielle Hundeföns mit denen das schneller geht. Bei regelmäßigem Auslauf kürzen sich die Krallen selbständig. In Ausnahmefällen kann es notwendig sein, die Krallen zu kürzen um dem Samojeden schmerzende Pfoten/Gelenke zu ersparen. Die Zähne und das Zahnfleisch sollte man regelmäßig kontrollieren. Das Gebiss sollte man reinigen und/oder regelmäßig geeignete Kauprodukte geben. |
| Spezifische Erkrankungen | Die Hüftgelenksdysplasie (HD). Beim Welpen/Junghund sollte man auf ausgewogenes Futter mit nicht zu viel Protein und Vitamin A achten. Die Rippen sollten immer gut fühlbar sein. Der Samojede ist eher ein Spätentwickler, daher sollte man mit der Zugarbeit, dem Springen über Hindernisse und langen Spaziergängen erst nach dem Hauptwachstum mit ca. elf Monaten beginnen. Der HC = Hereditäre Cataract. Die erbliche Trübung der Augen-Linse oder der Linsenkapsel. Diese Erkrankung tritt ein- oder beidseitig auf. Die Gonioskopie-Untersuchung (Augen-Kammerwinkel) ist keine Pflicht in Deutschland. Bei negativem Befund muss der Zuchtpartner jedoch offiziell frei sein. |
| Betreuender VDH Verein | http://www.dcnh.de/ |
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Informationen zu den Bildern
Foto 1: Our Ogima FELAN beautiful of Whiteline. Zu seinen großen Leidenschaften zählen neben ausgiebigen Bergwanderungen mit seinen Besitzern Andrea und Jörg Skamletz und seinem Samojedenkumpel Ryuuki die Arbeit als Schlittenhund, Agility, Dog Dancing und die Jagd nach Mäusen. Wenn nach langer konzentrierter Wanderung auf den schmalen, rutschigen, manchmal unsicheren Pfaden auf dem Gletscher Felans Nase im Wind den Geruch von Schnee, Eis oder Wasser erschnüffelt, gibt es kein Halten mehr, dann stürmt er in Richtung des Schneefeldes oder zum kühlenden Nass hin. Nicht jeder Samojede schwimmt gerne, die meisten bevorzugen es bis zum Bauch hinein zu gehen, darin zu toben und zu rennen.
Foto 2: Orkdomain's Enyeto of Jedie, ein ruhiger ausgeglichener Jungrüde. Seine Hobbies sind schlafen, spazieren gehen, aber er arbeitet auch schon sehr ausdauernd und fleißig als Schlittenhund und geht mit seiner Eigentümerin Angela Reuther in die Hundeschule, wo er sich auch mit den anderen Rüden gut versteht. Beim Fell des Samojeden gilt in den USA Qualität vor Quantität, als isolierender Schutz im Polarklima. Enyetos Fell hat diese Eigenschaften, ist pflegeleicht, nicht zu lang, abstehend, dick und elastisch. Eine Samojedentypische Mähne zum Schutz um den Hals und die Schultern herum, das Haar auf dem Kopf und an den Ohren kürzer, glatt und abstehend.
Foto 3: Sommer-Training mit einem vierrädrigen Wagen. Eingespannt waren hinten sechs Samojeden aus dem "Jedie`s" Kennel und vorne acht Samojeden aus dem Kennel "beautiful of Whiteline", auf dem Wagen stand Christoph. Ein so großes Gespann wird man wohl nie zu sehen bekommen in Deutschland oder Europa. Mit einem sehr großen Gespann ist man nicht automatisch schneller als mit sechs oder acht Hunden. Die Hunde und der Musher (Fahrer) müssen schon sehr viel Erfahrung haben, insbesondere in den Kurven, beim abbiegen, bei Begegnungen von Menschen, Tieren und Fahrzeugen.
Foto 4: Samojedenhündin Funny Fabric TIARA of Tundra mit ihren Welpen aus dem A-Wurf im Jedie`s Kennel von Angela Reuther. In einem Familien-Samojeden-Rudel ist es keine Seltenheit, dass sich alle Hunde bei der Welpenaufzucht beteiligen, die jüngsten Rudelmitglieder meist sowieso, aber auch ältere Hündinnen und die Rüden wie beispielsweise der Welpenvater KIOWA.
Foto 5: Peppy ONIDA Beautiful of Whiteline, eine Allrounderin mit "Temperament im Frack". Sie liebt jegliche Art von Arbeit, sei es in der Unterordnung, sei es beim Gerätetraining oder bei kleinen Tricks, bei Vorführungen oder mit Kindern. Sie arbeitet unermüdlich als Schlittenhund - zieht aber auch beim Spaziergang kräftig an der Leine. In ihrer Freizeit "räumt" sie gerne Sachen auf, die herumliegen. Alles, was nicht an seinem Platz ist, wird zu Marina Arend, ihrer Eigentümerin gebracht. Onida wurde von ihr ruhig und konsequent geführt und mit positiver Motivation ebenfalls zum Therapiehund ausgebildet.
Foto 6: Quick Tahca beautiful of Whiteline "NUOK". Ein Samojede mit Charakterkopf, ziemlich kleinen, dreieckigen, aufgerichteten Ohren, umrandet von einer weißen dichten Mähne, mit Schneeglanz an den Spitzen. Der Schädel kräftig, keilförmig mit breitem, flachem Oberkopf und einem Fang von mittlerer Länge. Die Augen mandelförmig, dunkelbraun, breit von einander stehend. Die Belefzung des Fangs beinahe vollkommen schwarz pigmentiert, mit dem berühmten lächelnden Samojedenausdruck, der in seinem Herzen das ganze Jahr über den Geist des Weihnachtsfestes trägt. Trotzdem ein waschechter Samojede, neugierig, fröhlich-verspielt, verschmust, bellfreudig, aktiv, begeistert vom Fun- und Sprung Sport.
Foto 7: Kingly KIRO beautiful of Whiteline - brachte seine Besitzerin Dagmar Weber dazu, ihn einzuspannen. Normale Hundeplatzarbeit lastete ihn nicht aus, das Ziehen auch von schweren Lasten ist sein Leben. Am Pulkawagen oder am Fahrrad eingespannt läuft er geradeaus seinen Weg, egal was rundherum passiert, zieht auch schwere Lasten wie Holz oder Steine. Auch im Gespann kann man ihn überall und zu jedem Hund einspannen, er macht einfach seine Arbeit, kann es bellend kaum erwarten, dass es los geht. Bei langen Wanderungen zieht er das Gepäck, Wasser und Welpen oder "Rentnerhunde" - wie hier die 14-jährige Kleinspitzhündin Fritzi.
Foto 8: Dies ist ein Samojedengespann vor einem Schlitten - hier mit dem Musher Harry Weiss-, welches seit Jahren im Distance- und Long-Distance-Bereich im meist bergigen Gelände unterwegs ist. Übrigens gibt es nur sehr wenige Samojeden im Schlittenhundebereich. Im Renn-Sprintbereich trifft man ab und zu kleine Gespanne von meistens vier Samojeden vor. Auf Rennen oder Touren im Distancebereich oder Long-Distancebereich findet man vielleicht ein oder wenn man Glück hat zwei Gespanne mit meist sechs Samojeden vor.
Foto 9: Kriskella`s CHEYENNE of Whiteline und Wurfbruder KIOWA. Zwar handelt es sich hier um Junghunde, doch man sieht schon wichtige anatomische Merkmale eines Trabers, der in der Lage ist, über lange Strecken ausdauernd, kraftvoll ziehend, zu arbeiten. Der Körper kompakt und doch geschmeidig. Korrekte Stellung der Gliedmaßen, gerade und parallel gestellt, muskulös, gut gewinkelt. Der Hals kräftig, mittellang und stolz getragen. Die Ohren wirken in diesem Alter - noch dazu da sie cremefarben sind - etwas größer, das ändert sich aber mit dem Alter, dem Kopf- und Fellwachstum.
Foto 10: Samojedenhündin Amely Famely Cleopatra "CLEO". Cleo ist "der Gott der Kinder" - liebt sie über alles. Für Kinder lässt sie auch mal ihr Frauchen im Parcours stehen. Somit ist sie wie geschaffen als Co-Therapeutin für Kinder. Sie findet instinktiv den richtigen Weg, um auch Kindern mit schwersten Behinderungen Angst zu nehmen, sie zum "mitspielen" zu bewegen. Sie ist der Beweis dafür, dass Samojeden, wenn sie einen Sinn in ihrer Arbeit sehen, zu Höchstleistungen fähig sind: Konzentriertes Arbeiten, absoluter Gehorsam auf den kleinen Fingerzeig, auf den Haken abrufbar, zentimetergenaue Positionierung. Hier mit Nico zeigt sie, wie sie in den Augen der Kinder zu lesen versteht und zeigt ihre unstillbare Arbeitsfreude. Doch Vorsicht - Samojeden unterscheiden genau! Hier bei der "Arbeit" folgt sie Nico aufs Wort - an der Leine beim Spaziergang würde sie ihm nie gehorchen.

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Rassebücher |
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Schlittenhunde: Sibirian Husky - Samojede - Eskimohund - Alaskan Malamute - Akita-Inu. Praktische Ratschläge für Haltung, Pflege und Erziehung Die Schlittenhunde, insbesondere ihr außergewöhnliches Verhalten, die für sie erforderliche Erziehung und Ausbildung bis hin zum Schlittenhundesport, werden in leicht verständlicher Weise und in allen Einzelheiten in diesem Buch beschrieben. Der Autor informiert über Geschichte, Abenteuer und kulturelle Hintergründe. Darüber hinaus enthält das Buch Ratschläge für Kauf und Haltung der Rassehunde sowie viele Informationen zur Aufzucht und Pflege, die sowohl dem Laien als auch dem erfahrenen Schlittenhundbesitzer im Umgang mit diesen liebenswerten Rassen zugute kommen. |
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| Autor: Otto Hildebrandt | ||||
| Preis: 22,95 € | ||||
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Mushing - Hundeschlittenfahren: Der Praxis-Ratgeber für Einsteiger und Mitfahrer Hundeschlittenfahren (Mushing), die traditionelle Fortbewegungsart in den nordischen Ländern Alaska, Sibirien und Grönland, findet auch in Mitteleuropa immer mehr Anhänger. Dieses Buch wendet sich mit unentbehrlichen Basisinformationen und vielen Praxis-Tipps besonders an Einsteiger und Leute, die an Hundeschlittentouren teilnehmen möchten. |
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| Autor: Thomas Gut | ||||
| Preis: 8,90 € | ||||
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Bücher über Hunderassen |
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